Kategorie:

Unternehmensmeldungen


Die BARMER ermöglicht Leistungserbringern seit Jahresbeginn digitale Abrechnung mit De-Pay

Nach erfolgreichem Pilotprojekt Start des Regelbetriebs

Auch die BARMER bietet in Zusammenarbeit mit der HMM Deutschland GmbH ihren Leistungserbringern die digitale Abrechnung von Hilfsmittelversorgungen mit De-Pay an. Leistungserbringer können De-Pay aus der Webanwendung „ZHP.X3“ oder aus ihren Branchenlösungen mit De-Pay-Schnittstelle nutzen. Der bisherige arbeitsintensive und umfangreiche Dokumentenaustausch entfällt.

Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts steht der neue Abrechnungsweg nun allen Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich zur Verfügung. Pilotpartner der HMM Deutschland GmbH, die De-Pay als neu einzusetzendes Zahlungsverfahren einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen haben, waren das Sanitätshaus müller betten, das Sanitätshaus Emil Kraft und das Sanitätshaus Jansen. Hilfsmittelversorger wie Sanitätshäuser, Orthopädieschuhmacher und Apotheken profitieren seit Anfang 2019 bundesweit von De-Pay.

Die BARMER führt damit konsequent ihren Weg der durchgängigen Digitalisierung von Versorgungsprozessen fort. Den Einsatz digitaler Abrechnungsverfahren betrachtet die Krankenkasse als wichtigen Baustein für eine enge Zusammenarbeit mit Leistungserbringern.

Joachim Beckmann vom Sanitätshaus müller betten erläutert, warum sich das Unternehmen für De-Pay entschieden hat: „Als bundesweit tätiges Unternehmen führen wir jeden Monat tausende Versorgungen von Patienten durch. Daher suchen wir stets nach Möglichkeiten zur Vereinfachung von Prozessen. Digitale Abrechnung bietet uns die Möglichkeit, die Vielzahl bisher papierbasierter Abläufe drastisch zu reduzieren.“

Frau Randerath vom Sanitätshaus Jansen sieht zudem den Versorgungsauftrag gestärkt: „Die klassische Abrechnung ist mit den damit verbundenen Verwaltungsarbeiten zeitfressend. Durch die digitale Abrechnung können wir unsere Kompetenz besser im Sinne der Patienten einsetzen, da unsere Mitarbeiter künftig mehr beratend tätig sind als mit administrativen Tätigkeiten und Rechnungsvorbereitung.“

Barry Matthes vom Sanitätshaus Emil Kraft sieht das Potenzial des Projektes ebenso in der engeren Zusammenarbeit zwischen der BARMER und dem Unternehmen: „Durch die digitale Abrechnung mit der BARMER können wir zukünftig einfacher und schneller Versorgungen abschließen. Letztlich entfallen viele Klärungen und Rückfragen, welche nicht nur uns, sondern sicherlich auch die Krankenkasse im Tagesgeschäft ausbremsen.“

Eingestellt durch:
Datum:
11.02.2019