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Radiologieinformationssystem RadCentre wird neuen Klinikverbund „Kliniken Ostalb gkAöR“ als zentrale IT-Plattform unterstützen

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem zum Jahresbeginn neu firmierten Klinikverbund „Kliniken Ostalb gkAöR“ einen weiteren Kunden für sein Radiologieinformationssystem (RIS) RadCentre und implementiert die IT-Lösung als zentrale diagnostische Plattform an allen drei Standorten des Verbunds.Im Zuge der Systemeinführung werden die Standorte des Klinkverbunds – das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd in Mutlangen mit angeschlossener Gemeinschaftspraxis für Diagnostische Radiologie, die St. Anna-Virngrund-Klinik in Ellwangen und das Ostalb-Klinikum in Aalen – einrichtungsübergreifend mit dem Radiologieinformationssystem (RIS) RadCentre ausgestattet.

Dabei wird das bestehende RIS syngo Workflow der Firma Siemens an den Standorten Mutlangen und Ellwangen abgelöst und RadCentre an das Krankenhausinformationssystem (KIS) Medico der Firma Cerner angebunden. Ebenfalls wird RadCentre an das PACS syngo imaging von Siemens an den Standorten Mutlangen und Ellwangen und an das PACS iSite der Firma Philips am Standort Aalen, angebunden. Ergänzend werden alle Standorte mit der Business Intelligence-Lösung RadCentre Analytics ausgerüstet, die mit hoch performanter und flexibler Datenanalyse detaillierte Auswertungen zu betriebswirtschaftlich relevanten Kennzahlen liefern und für optimale Auslastung und Wirtschaftlichkeit sorgen soll.

Im Auswahlprozess stand eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung sowie die Berücksichtigung des individuellen Implementierungs- und Betriebskonzepts des Klinikverbunds im Vordergrund, ebenso wie ein breiter Funktionalitätsumfang des neuen RIS. „Insbesondere die rechtssichere Dokumentation der rechtfertigenden Indikation mittels RadCentre Quality Manager, die herausragenden Funktionalitäten unserer BI-Lösung RadCentre Analytics sowie unsere Innovationsfähigkeit in Sachen Dosisauswertung und Dosisextraktion von radiologischen Untersuchungen haben sich bei der Systemauswahl durchgesetzt“, erklärt Thomas Jumpertz, Teamleiter Produktmanagement Radiologielösungen.

„Ich freue mich sehr, dass das große Engagement unserer Mitarbeiter für eine passgenaue Lösung in Verbindung mit Funktionalität, Projektumsetzungs- und Betriebskonzept überzeugt hat und bedanke mich bei den Verantwortlichen des Klinikverbunds für die sehr konstruktive Zusammenarbeit“, ergänzt Dr. Jens Riedel, Leiter Produktlinie Radiologielösungen.

Die Projektumsetzung erfolgt in zwei Phasen. Die erste Phase umfasst das Stauferklinikum in Mutlangen mit der angeschlossenen Gemeinschaftspraxis für Diagnostische Radiologie sowie das Ostalb-Klinikum in Aalen und wird im Juli 2017 abgeschlossen werden. In der zweiten Phase wird das Projekt in der St. Anna-Virngrund-Klinik in Ellwangen ausgerollt, mit geplantem Realbetrieb im Oktober 2017.

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Datum:
31.01.2017