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Eine DICOM-Anbindung im Ultraschall spart Zeit und Kosten

oder: mehr als 10 Gründe, warum ein Ultraschallgerät über DICOM angebunden werden sollte, und ein genaueres Nachrechnen tatsächlich Sinn macht.

Immer mehr Ultraschallgeräte, die heute angeschafft werden, verfügen über eine integrierte DICOM-Schnittstelle. Da wir als Archivhersteller oft danach gefragt werden, haben wir hier für Sie die wichtigsten Vorteile einer DICOM-Anbindung übersichtlich und ausführlich zusammengestellt. Die vorgestellten Punkte sind prinzipiell unabhängig vom eingesetzten Archivsystem, orientieren sich aber natürlich an den Features unserer mediDOK Softwarelösungen.

Viele Kunden sagen, eine DICOM-Schnittstelle ist oftmals mit höheren Lizenzkosten verbunden. Dies ist grundsätzlich richtig, es zeigt sich aber schnell, dass dadurch nicht nur Zeit (und somit Kosten) gespart werden können, sondern definitiv auch Investitions-Kosten für andere Komponenten entfallen.

Hier die Vorteile in der Übersicht:

  1. Die manuelle Eingabe der Patientendaten am Gerät entfällt
  2. Automatische Speicherung & Integration in Patientenverwaltung
  3. Optimale Bildqualität
  4. Wegfall der Videoanbindung über Grabberkarte

Da Kabel, Grabberkarte, Trennverstärker und Fußschalter nicht mehr benötigt werden – und teilweise ein PC im Untersuchungszimmer gar nicht mehr notwendig ist – ergibt sich hier ein größeres Einsparpotenzial bei den Investitionskosten für Hardware und Zubehör. Zusätzlich entfällt die Zeit, die das Praxispersonal für die Eingabe der Patientendaten am Gerät benötigt. Und es entfällt die Zeit, die für die nachträgliche Zuordnung der Bilder zum Patienten aufgebracht werden muss.

Zuletzt stellt die optimale Bildqualität sicher, dass im Rahmen einer Prüfung durch die ärztliche Stelle mit keiner Beanstandung (aus technischer Sicht im Hinblick auf Bildqualität) zu rechnen ist.

Den ausführlichen Artikel können Sie hier lesen.

Eingestellt durch:
Datum:
23.11.2016