Kategorie:

Unternehmensmeldungen


Wertvoller Beitrag zum DRG-System: i-SOLUTIONS Health unterstützt Kliniken bei erfolgreicher InEK-Datenabgabe

„Mit dem diesjährigen Upgrade der BusinessCentre Kostenrechnung und der fachmännischen Beratung durch die i-SOLUTIONS Health Mitarbeiter waren wir in der Lage, von Grund auf eine komplette Kalkulation aller Behandlungsfälle aus 2015 aufsetzen. Dies habe ich in so kurzer Zeit nicht für möglich gehalten“, so Tom Raith aus dem Bereich Controlling der DRK-Kliniken Chemnitz.

Zur Weiterentwicklung des deutschen DRG-Systems werden bis spätestens zum 24. Mai eines jeden Jahres Millionen Datensätze mit den kalkulierten Kosten von Behandlungsfällen aus Krankenhäusern benötigt, die sogenannten InEK-Daten. Diese Datensätze dienen dazu, die Behandlungsfälle nach homogenen DRG-Gruppen zu clustern und Bewertungsrelationen zu bilden. Diese wiederum bilden die Grundlage für die Refinanzierung der stationären Behandlung in Deutschland. Die Lieferung dieser komplexen Daten stellt Krankenhäuser regelmäßig vor große technische und fachliche Herausforderungen.

Mit der IT-Lösung BusinessCentre Kostenrechnung ist i-SOLUTIONS Health langjährig führend im Bereich der komplexen Fallkalkulation. Entlang einer rund 400 Seiten starken Handlungsanweisung, gemeinschaftlich entworfen von den Spitzenverbänden im Gesundheitswesen, werden in vielen kleinen Schritten Kosten- und Leistungsdaten so verarbeitet, dass zu jedem Fall 88 Kosteninformationen ermittelt werden können. Dabei setzt der IT-Hersteller in der BusinessCentre Kostenrechnung mit dem sogenannten ‚Gleichungsverfahren‘ die genaueste Methode um – und dies in einer hoch performanten Verrechnungsgeschwindigkeit.

Mehrere Krankenhäuser setzen bereits die BusinessCentre Kostenrechnung für die InEK-Datenabgabe ein und lassen sich zudem von i-SOLUTIONS Health zur Kalkulationsmethode und Durchführung beraten. Auf Basis von zehn Jahren Erfahrung mit Fallkalkulationen hat i-SOLUTIONS Health ein spezielles Beratungsformat entwickelt, mit dessen Hilfe jetzt beispielsweise die DRK-Kliniken in Chemnitz und die Kreiskrankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg die InEK-Datenabgabe erfolgreich bestritten haben.

Ab 2017 sollen Krankenhäuser zur InEK-Datenabgabe zwangsverpflichtet werden. Daher sollte sich jedes Krankenhaus zeitnah intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und sich eine Strategie für die erfolgreiche Durchführung überlegen.

Wir beraten Sie gerne dabei! Sprechen Sie uns an.

Eingestellt durch:
Datum:
20.06.2016