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Unternehmensmeldungen


Unterhaltung für Krankenhauspatienten

Großes Interesse für das Unterhaltungsangebot Entertain for Hospitals

  • Entertain for Hospitals steht an rund 3.000 Krankenhausbetten zur Verfügung
  • Internet, Hörbücher oder Video on Demand für Patienten
  • Lösung lässt sich in Krankenhausinformationssystem integrieren

Die Telekom hat Aufträge von Kliniken in ganz Deutschland gewonnen. So ermöglicht  beispielweise das KlinikumStadtSoest seinen Patienten auf Flachbildschirmen unter anderem die Nutzung von Fernsehen, Radio, Internet, Telefonie, Spielen, Video on Demand, Hörbüchern oder Sky. Das St. Vincenz Hospital Dinslaken und das Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen sind weitere Häuser, in denen das Produkt eingesetzt wird. Insgesamt sind rund 3.000 Betten mit Entertain for Hospitals ausgestattet.

„Ein umfassender Service – vergleichbar mit dem in einem Hotel – wird im Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern neben einer guten medizinischen Versorgung immer wichtiger“, sagt Arndt Lorenz, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Telekom Healthcare Solutions.

Einfache Nutzung und Abrechnung

„Bei unseren Patienten kommen Unterhaltungsmöglichkeiten von Entertain for Hospitals sehr gut an. Auch aus Sicht der IT bietet die Lösung viele Vorteile und verspricht auf längere Sicht eine weitgehende Kostenneutralität“, sagt Dipl. Ing. Dirk Saphörster, Leiter IT, KlinikumStadtSoest.

Patienten aktivieren Entertain for Hospitals mit einer Chipkarte. Über diese wird der Service abgerechnet. Alle Leistungen können vom Patienten selbständig am Bett gebucht und auch wieder abgewählt werden. Je nach Ausbaustufe können Kliniken Entertain for Hospitals zudem in das vorhandene Krankenhausinformationssystem einbinden. Patienten können für sie freigeschaltete Aufklärungsbögen einsehen, ihre Terminübersicht verwalten oder auch ihr Essen am Bett auswählen.

  „Wir bieten neben Entertain for Hospitals Kliniken unser Krankenhausinformationssystem iMedOne und die mobileVersion iMedOne Mobile ebenso an wie die Grundversorgung mit Breitband und WLAN. Und natürlich auch die Option, die Daten in unseren hochsicheren Rechenzentren zu speichern“, erklärt Arndt Lorenz. „Das kann so keiner im Markt. Wir wollen die Digitalisierung in diesem Bereich weiter vorantreiben und damit Krankenhauseigentümern und Ärzten die Arbeit so erleichtern, dass sie Patienten optimal betreuen können.“

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Datum:
02.11.2015