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Anwenderberichte


Medizinische Informatik in der digitalen Gesellschaft: Im Spannungsfeld vielfältiger Aufgaben

Mit der Digitalen Agenda 2014 – 2017 und dem Wissenschaftsjahr 2014, das unter dem Motto „Digitale Gesellschaft“ (1) steht, trägt die Politik der vorangeschrittenen Digitalisierung des Alltags Rechnung. Dies gilt auch und gerade für die Medizin und das Gesundheitswesen. So benennt die Bundesregierung in der Digitalen Agenda (2) explizit das Innovationspotenzial in der Medizin durch Digitalisierung.

Das Fach Medizinische Informatik steht im Spannungsfeld seiner Anwendungen von den Molekülen, Zellen und Organen zu den individuellen Patienten, Populationen und der Gesellschaft (3, 4). Die Medizinische Informatik trägt wesentlich dazu bei, Prozesse der Patientenversorgung und medizinischen Forschung unter Einsatz der Elektronischen Patientenakte (EPA) und vernetzter Systeme zu gestalten. Zunehmend rücken auch ethische und rechtliche Rahmenbedingungen in den Fokus.

Definition: Die Medizinische Informatik ist die Wissenschaft der systematischen Erschließung, Verwaltung, Aufbewahrung, Verarbeitung und Bereitstellung von Daten, Informationen und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen. Sie ist von dem Streben geleitet, damit zur Gestaltung der bestmöglichen Gesundheitsversorgung beizutragen (5).

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Medizinische Informatik in der digitalen Gesellschaft: Im Spannungsfeld vielfältiger Aufgaben 645 KB
Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 28. November 2014. Dieser Artikel wurde gemeinschaftlich durch alle Mitglieder des Fachausschusses Medizinische Informatik der GMDS und der Gesellschaft für Informatik erstellt.
Eingestellt durch:
Datum:
28.11.2014