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Anwenderberichte


XXL RIS: Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität im Praxisnetz

Im Praxisnetz Radiologie & Nuklearmedizin Bonn - Bad Godesberg - RheinSieg fließen die Informationen schnell und zuverlässig dank des RIS der Firma medavis.

Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft Praxisnetz Radiologie & Nuklearmedizin Bonn - Bad Godesberg - RheinSieg arbeitet mit dem RIS der Firma medavis. Es steuert den Informationsfluss zwischen allen Beteiligten mit Schnittstellen zu 34 Modalitäten, dem PACS sowie einem Krankenhaus Informations System. Herr Professor Dr. Martin Vahlensieck, Radiologe, Geschäftsführer und Mitverantwortlicher für die IT-Infrastruktur des Praxisnetzes: „Wir hatten nach unserer Entscheidung für das medavis RIS große Erwartungen, was mit dem neuen System besser werden sollte, nachdem wir das vorherige nach nur drei Jahren enttäuscht gekündigt hatten. Die Kopplung mit unserem PACS funktionierte nicht gut, ebenso hatten wir ein paar sehr unbefriedigende Versuche mit der Spracherkennung hinter uns.“ Heute zieht er eine positive Bilanz: „Installationen mit unserer Dimension sind eine Herausforderung, die wir gemeinsam mit medavis erfolgreich gemeistert haben. Das A und O ist es, dass mir bei der Behandlung alle notwendigen Informationen zum Patienten, auch aus der Vergangenheit, schnell und umfassend zur Verfügung stehen. Unsere Ärzte können sich mithilfe des RIS jederzeit austauschen, Vertretungen organisieren und Arbeit zuteilen, zentrale Arbeitslisten machen das möglich“ erläutert Professor Vahlensieck das standortübergreifende IT-Konzept. Die arztbezogenen Profile liefern jedem Anwender, egal wo er sich einloggt, den individuellen Arbeitsplatz inklusive Spracherkennung. Die Ärzte des Praxisnetzes diktieren direkt über den RIS-Arbeitsplatz ihre Befunde und Briefe, korrigieren diese und fertig ist die Dokumentation. Fünf Mitarbeiter, die zuvor als Schreibkräfte angestellt waren, konnten andere Aufgaben übernehmen. „Der neue Workflow hat dazu geführt, dass wir dem Patienten seinen Befund sofort mitgeben können und dass die Kollegen in den zuweisenden Praxen und Kliniken kurzfristig, teilweise nur fünf Minuten nach der Befundung, über den Zustand des Patienten informiert sind. Alles in allem funktioniert die Prozessunterstützung aus dem RIS einfach sehr gut. Der Arzt hat mit dem Administrativen nichts mehr zu tun und so soll es sein“ zieht Herr Professor Vahlensieck sein Fazit. Neben dem Befundungsprozess hat sich mit der Einführung des medavis RIS vor allem auch die Terminplanung im Praxisnetz verbessert.

Sechs Mitarbeiterinnen sind ausschließlich damit beschäftigt, Termine zu vergeben. Dabei werden sie vom RIS bei der Erfassung der nötigen Angaben zum Patienten und bei der Suche passender Terminslots unterstützt. „Insgesamt sind meine Kollegen, Mitarbeiter und ich mit dem System sehr zufrieden und wir würden es sofort weiterempfehlen. Wichtig ist mir persönlich, dass auch der Kontakt im Supportfall funktioniert. Das ist mit medavis deutlich besser als bei unserem vorherigen Anbieter. Ich erwarte einfach, dass ich auch als IT-Laie ein Problem schildern kann und der Mitarbeiter sich die Mühe macht, mich zu verstehen.“

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Quelle: HealthTech Wire

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Datum:
15.10.2015