Kategorie:

Anwenderberichte


IT mit Freude genutzt

Mit Begeisterung für Radiologie und IT stellt die Praxis für Radiologie-Nuklearmedizin-Strahlentherapie in Soest, kurz radiox, ihren RIS Anbieter konstant vor neue Herausforderungen.

„Unser Ziel ist es immer gewesen und wird es immer sein, die Bedürfnisse des Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Soll der Patient sich wohlfühlen, dann müssen alle an einer Behandlung Beteiligten zusammenarbeiten. Zur Zusammenarbeit gehört, dass man miteinander spricht und sich informiert und schon sind wir bei dem Rückgrat unseres Arbeitsalltages angelangt: dem RIS“ bringt Herr Dr. Krambrich, einer der Gründungsväter der radiox-Praxis in Soest, die Philosophie und die Beziehung zum Radiologie Informations System (RIS) auf den Punkt. Um Qualität und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten, gehen er und sein Team ihren Weg seit 15 Jahren konsequent mit medavis, ihrem RIS-Anbieter.

„Sowohl Ärzte als auch Fachpersonal haben von jedem PC, an allen Standorten, profilbezogenen Zugriff auf die relevanten Patientenakten. Über Arbeitslisten organisieren wir unseren Tag und unterstützen uns, auch standortübergreifend, wo es nur geht. Dieses kollegiale Miteinander ist sicher ein Erfolgsfaktor unserer Praxis, und das RIS ermöglicht es uns, das einfach zu leben.“ Vom Erstkontakt mit dem Patienten am Telefon werden Terminvergabe, Untersuchung, Befundung, Leistungserfassung und Abrechnung sowie Dokumentation zentral über das RIS gesteuert. Das System ist als zentrale Informationsplattform etabliert, in der jedes Dokument und jeder Befund, auch der vom Zuweiser, verfügbar ist. „Wir betreuen viele Patienten über Jahre hinweg, die Akten sind dementsprechend umfangreich. Das Diagnostic Patient Center im medavis RIS hilft mir, schnell die Informationen zu finden, die ich im aktuellen Kontext benötige“ erläutert Dr. Krambrich. Dass die Anwender bei der Arbeit auch noch Spaß haben, hängt wohl auch mit der intuitiven Benutzeroberfläche zusammen.

Das radiox-Team besteht aus 21 Strahlentherapeuten, Radiologen und Nuklearmedizinern sowie über 150 weiteren Mitarbeitern. Um dieses Team optimal für medizinische Herausforderungen zu rüsten, wurde das RIS schrittweise ausgebaut. Darüber hinaus stellt eine Arbeits- und Prozessanalyse durch Mitarbeiter von medavis sicher, dass alle Anwender die Software optimal nutzen. „Das Ergebnis dieser Analyse zeigt uns neue Möglichkeiten auf, wie wir unsere Arbeit noch einfacher oder schneller erledigen können“ so Dr. Krambrich. Doch wer besser werden will, hat auch eigene Vorstellungen. Nachdem sich das Leistungsspektrum von radiox um die Strahlentherapie erweitert hatte, wollten die Mitarbeiter auch diese Leistung im RIS bearbeiten. Deshalb beauftragte die Praxis medavis mit der Entwicklung einer Schnittstelle für den bidirektionalen Austausch. Um eine manuelle Aufnahme zu vermeiden, schickt das RIS die Patientenstammdaten ins Strahlentherapie-System, und damit alle dokumentations- und abrechnungsrelevanten Parameter für Abrechnung und Arztbrief zur Verfügung stehen, kommuniziert das Strahlentherapie-System mit dem RIS.

„Die Kommunikation ist im Leben immer wichtig. Doch gerade bei meiner Arbeit freut es mich, dass wir auf Seiten unseres Systemanbieters nette und kompetente Menschen kennen, die uns verstehen. In der Radiologie wird es immer darum gehen, erfolgreich mit anderen Versorgungseinheiten wie Krankenhäusern, MVZs und niedergelassenen Ärzten zu kommunizieren. Damit das gut funktioniert brauchen wir unsere IT“ formuliert Dr. Krambrich sein Fazit zum Thema IT in der Radiologie.

###

Quelle: HealthTech Wire

Eingestellt durch:
Datum:
07.08.2015