Klinik

3M 360 Encompass - Datenbasierte Kodierung


Tschüss, Fallakte! Hallo, Datenbasierte Kodierung!

Die "Datenbasierte Kodierung" stellt einen Quantensprung zu anderen, bereits auf dem Markt befindlichen Kodiersystemen dar. Es analysiert automatisiert die elektronische Patientenakte im Hinblick auf kodierrelevante Informationen und generiert hieraus Kodiervorschläge. Damit unterstützt das System eine vollständige und erlössichernde Kodierung.

Es können sowohl Freitexte – Arztbriefe, Verlaufsdokumentationen, Befunde – als auch andere digital lesbare Daten – etwa Laborwerte oder Medikamenten-Informationen – ausgewertet werden. Die automatisiert generierten Kodiervorschläge müssen lediglich von den beteiligten Kodierfachkräften bzw. dem Medizincontrolling geprüft und freigegeben oder abgelehnt zu werden.

Bei der Ermittlung der ICD- und OPS-Kodes, die als Vorschläge angezeigt werden, greift das System auf Dokumente und Texte aus dem KIS sowie weiteren Subsystemen zu. Bei bestehenden Informationslücken können diese durch gezieltes Beantworten von Fragen geschlossen werden, was in einer differenzierteren Kodierung mündet. Dass die Verknüpfung der Kodierung zur kodierrelevanten Textquelle in der Patientendokumentation dauerhaft erhalten bleibt, macht sich bei MDK-Prüfungen durch einen deutlich reduzierten Rechercheaufwand bemerkbar.

Ihr Nutzen:

  • Entlastung des ärztlichen Personals von der Kodierung
  • Erhebliche Zeitersparnis für Medizincontrolling und Kodierfachkräfte bei der Bearbeitung von Fallakten
  • Hohe Kodiereffektivität und Kodierqualität durch eine umfassende Fallbetrachtung
  • Höhere MDK-Sicherheit und schnelle Klärung von Anfragen dank Kodierung mit Quellenverknüpfung
  • Deutlich verbesserte Erlössicherheit und Liquidität
  • Schneller Return on Investment für Ihr Haus

Weitere Informationen: https://www.3mdeutschland.de/3M/de_DE/health-information-systems-DE/losungen-fur-kliniken/datenbasierte-kodierung/

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